Die Geldfrau berichtet live vom Kapital-Gipfel 2018

Dispokredit: Wie komme ich da ‘raus? Geldsorgen pragmatisch beantwortet

31. Jul 2018

Ich hatte sie gefragt. Und sie haben zahlreich geantwortet: meine Newsletter-Abonnent’innen. In einer Umfrage hatte ich sie gebeten, mir ihre Geldsorgen zu schreiben. Das haben sie ausgiebig getan. Die am häufigsten genannte Sorge: Wie komme ich aus dem Dispokredit heraus? Und: Wie schaffe ich es, mit meinem Einkommen auszukommen?

Auf die drängendsten Fragen und Geldsorgen der Umfrage gebe ich hier jetzt öffentlich einige Antworten und skizziere Ideen. Meine Abonnent’innen erhielten die Antworten zwei Wochen vorab.

Die Antworten sind freilich nicht vollständig. Ich will Ihnen damit vor allem Gedankenanstöße geben, um Ihre eigenen Geldsorgen zu lösen und an eigenen Fragen arbeiten zu können.

Gerade bei Antworten, bei denen Sie denken „Ach, das ist ja leicht da hin geschrieben!!! Das geht bei mir nicht.“ wird es sich für Sie lohnen, darüber nachzudenken. Und nicht abzublocken. Versuchen Sie es.

Also los:

F: Wie komme ich aus dem Dispokredit ‘raus? Es bleibt nie Geld übrig am Monatsende.

Beim Dispokredit kommt es auch darauf an, ob er bereits Ihr monatliches Netto-Einkommen (deutlich) übersteigt oder er darunter liegt. Und wie lange Sie schon im Dispokredit stecken. Je länger und höher, desto ernsthafter sollten Ihre Bemühungen sein.

Der Dispokredit muss weg.

Prinzipiell gilt:

Einnahmen > Ausgaben = genug Geld  (= keine Geldsorgen)

Halten Sie diese Relation ein, dann klappt es mit dem Sparen, dem Schuldenabbau, dann reicht das Geld für alles Wichtige und etwas Luxus, dann kommt Frau und Mann aus dem Dispokredit heraus.

Deshalb haben Sie 2 Stellschrauben:

Ausgaben – senken
Einnahmen – steigern

Die Ausgaben senken Sie zum Beispiel so:

1. Dispokredit aufschreiben! Plus Jahreszinssatz und gezahlter Jahreszins. Damit Sie es schwarz auf weiß sehen.

2. Einnahmen aufschreiben auf dasselbe Blatt.

3. Monatliche Ausgaben schriftlich bilanzieren: Für was geben Sie wieviel aus? (Tun Sie das, ohne dem wird das nix mit Dispokredit Zurückzahlen!!!)

4. Welche Ausgaben könnten Sie streichen für einige Monate? z.B. Zigaretten, Restaurant, Alkohol, teure Lebensmittel, Starbucks-Kaffee …

5. Welche Ausgaben ließen sich dauerhaft streichen?

6.  Streichen Sie diese Ausgaben!

7.  Begrenzen Sie Ihr monatliches und wöchentliches Ausgaben-Budget.

8.  Zahlen Sie möglichst bar.

9.  Gehen Sie auf Karten-Diät, auf Kleider-Diät, auf generelle Konsum-Diät.

10. Keine Online-Käufe mehr.

Wenn Sie das erledigt haben oder bereits schon superknapp bei Kasse sind und jede nicht lebensnotwendige Ausgabe gestrichen haben und trotzdem kein Geld übrig ist für den Dispokredit oder zum Sparen, dann gibt es noch das hier:

Erhöhen Sie Ihr Einkommen!

Sonst beim Dispokredit: Sprechen Sie mit der Bank und verhandeln Sie einen Kredit für niedrigere Zinsen. ACHTUNG: Niemals, wirklich niemals eine Restschuldversicherung unterschreiben. Die nützt nur der Bank und ist oft Wucher.

Alle diese Schritte sind auch für die unter Ihnen von Bedeutung, die Schulden haben oder gern Sparen möchten, aber kein Geld am Monatsende da ist.

Wenn Sie Hilfe brauchen, sichern Sie sich einen Platz in meinem Workshop in Hamburg oder in meinem Online-Tutorial, das im nächsten Monat hoffentlich an den Start geht.

Zum Tutorial Zum Frauen-Geld-Workshop

 

F: Wie schaffe ich es, mit meinem monatlichen Einkommen auszukommen?

Schlicht: Nicht mehr ausgeben, als Sie einnehmen. Und den Dispokredit meiden wie der Teufel das Weihwasser.

Dafür prüfen Sie alle Ausgaben – feste und veränderliche – die Sie haben monatlich. Welche sind wichtig, welche können Sie streichen oder reduzieren?

Wochenbudget begrenzen, also z.B. nur noch 100 € pro Woche ausgeben – neben Miete, NK etc.

An die großen Ausgabeposten herangehen wie Miete, Nebenkosten, Auto und sich verkleinern, wo es geht. Auf Bequemlichkeit und Komfort verzichten. Selbst aktiv werden.

Siehe auch Artikel ganz am Ende.

 

F: Wo anfangen? Ich möchte alles auf einmal – Bafög und KfW abbezahlen, Notgroschen anlegen, in ETFs anlegen …

Prima. Klingt gut. Plan zurechtlegen für die nächsten 1 – 2 Jahre. Abarbeiten. Das eine schließt das Andere ja nicht aus. 🙂

Idee hier:

1.  Ausgaben optimieren, so wenig wie möglich konsumieren. Nachhaltig und langlebiges Kaufen.

2.  Notgroschen bzw. Sicherheitspuffer anlegen durch monatliche Sparen auf ein Tagesgeldkonto am Monatsanfang!

3.  Parallel dazu Familie und Verwandtschaft mobilisieren, ob sie nicht was zum Abbezahlen des Bafög und KfW beitragen möchten und könnten …

4.  monatlich Bafög-Schulden zurückbezahlen in vereinbarter Höhe
(oder parallel zum Sicherheitspuffer für Rückzahlung ansparen)

5.  Konsum einschränken und das Geld – wenn Sicherheitspuffer gut gefüllt ist – in ETFs Geld anlegen, und seien es nur 50 € monatlich (= gute Übung)

Wichtig: Zuerst dafür sorgen, Schulden zurückzuführen. Notgroschen. Dann Vermögen aufbauen. Aber auch mit kleinen Beträgen lässt sich schon in ETFs sparen … 🙂

Wie schnell Sie Ihre Pläne in die Tat umsetzen, liegt auch an der Höhe des Einkommens. Je höher das ist, desto mehr Spielraum haben Sie, Ihre Ziele in kurzer Zeit zu erreichen.

 

F: Wie spart man am besten?

Sie eröffnen ein Tagesgeldkonto.

Dann legen Sie für sich einen Sparbetrag fest, z.B. monatlich 50€, oder 100€ oder wie auch immer Euro-Betrag, und diesen Betrag überweisen Sie am Monatsanfang auf das Tagesgeldkonto.

Dort sammeln Sie das Geld und investieren es dann.

Wichtig ist: am Monatsanfang per Dauerauftrag. Dann können Sie über das Geld nicht mehr verfügen. Nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn 🙂

Wie Sie zu einem Sparbeitrag kommen? Ausgabenbilanz ziehen, gegen die Einnahmen stellen, unwichtige Ausgaben streichen, dadurch Gelder freisetzen, Sparbetrag festlegen und weg sparen.

 

F: Wie lege ich Geld an? Was muss ich dazu wissen? Wie baue ich mir sinnvoll eine Altersvorsorge auf? Ich hätte gern mehr finanzwirtschaftliches Know-how.

1.  Geld ernst und wichtig nehmen. (Unterschätzen Sie das nicht!)
2.  Selbst aktiv werden.
3.  Sich bilden, also Bücher lesen, Blogs lesen, mit anderen über Geld reden
4.  Sich fortbilden, z.B. Kurse oder Workshops buchen, an Online-Tutorial oder Online-Konferenzen teilnehmen (viele sind gratis)
5.  Lebensziele durchdenken

Und dann ergibt es sich, wie Sie Ihr Geld anlegen. Es kann Ihnen niemand sagen, machen Sie es so oder so. Das können nur Sie selbst.

Literatur dazu gibt es in Hülle und Fülle.

Was Sie zum Geld anlegen wissen müssen?

Was Sie wollen im Leben, wie Sie leben möchten im Alter, wie Wirtschaft funktioniert, welche Fallstricke es gibt, was eine Geldanlage kostet, wie stressresistent Sie sind mit Ihrem Geld (=risikotolerant), was ein kluger Umgang mit Geld ist. Sie sollten die Interessenskonflikte von Banken, Versicherungen, Vermögensverwaltern kennen – und freilich die Anlageklassen.

Das alles lässt sich lernen. Schritt für Schritt. Wo Sie anfangen ist fast egal. Ich würde immer mit dem Ordnen meiner Finanzen anfangen und überlegen, wie ich im Alter leben will. Und was mir Geld bedeutet. Das sind Schlüsselfragen.

Machen Sie sich selbst schlau! Dann finden Sie Antworten. Ich helfe Ihnen gern dabei.

Wenn Sie aber Ihr Geld zu einem Finanzproduktverkäufer tragen, z.B. zu einer Bank „Ihres Vertrauens“, wird Ihr Geld nicht in Ihrem Sinne angelegt, sondern im Sinne der Gewinnmaximierung des Verkäufers und seines Arbeitgebers. DAS müssen Sie vor allem wissen!

Nur, wenn Sie sich selbst um Ihr Geld kümmern, bleibt es bei Ihnen und mehrt sich.

 

F: Wem kann ich vertrauen beim Thema Geld?

Nicht vielen.

Ein guter Gradmesser ist: Wer Ihnen Ihre Fragen ernsthaft beantwortet in einer für Sie verständlichen Sprache. Und zwar so lange, bis SIE es verstanden haben. Der keinen Druck aufbaut und alle (!) Kosten der Geldanlage für Sie transparent offenlegt.

Das könnten zum Beispiel zertifizierte Honorar-Anlagenberater’innen und Certified Financial Planner sein. Die bezahlen Sie transparent mit einem Honorar. Am besten pro Stunde, nicht abhängig von der Vermögenshöhe.

Vertrauen können Sie auch vielen Bloggern, die über ihre eigenen Erfahrungen berichten. Wissenschaftlern, die ihr Wissen in Büchern weitergeben und auf Blogs. Im Großen und Ganzen auch staatlich finanzierten Vereinen wie den Verbraucherzentralen.

Vor allem können Sie sich aber selbst vertrauen! Wenn Sie sich bilden, finanzbilden, dann kann Sie keiner mehr über den Tisch ziehen. Dann haben Sie es in der Hand und wissen schnell, wem Sie darüber hinaus vertrauen können.

 

F: Ich habe noch nie soviel verdient wie momentan, aber es zerrinnt mir zwischen den Fingern. Was tun?

Sofortmaßnahmen? Nicht mehr mit EC-Karte zahlen, keine Online-Käufe. Geld bewusst ausgeben, nicht nebenbei. Bei jedem Kauf fragen: BRAUCHE ich das? Wirklich? Nix „to go“ mehr shoppen, keinen Kaffee, kein teures Brötchen etc.

Keinen Dispokredit beantragen. Nur ein Konto auf Guthabenbasis führen.

Bilanz ziehen, schriftlich!

1. Was geben Sie an fixen Kosten jeden Monat aus? Aufschreiben. Summe bilden.

2. Mindestens 2 Monate lang aufschreiben, für was Sie weiter Geld ausgeben. Jede Rechnung, jeden Beleg sammeln, nach Kategorien summieren.

oder:
3. Mit Budget-App jede Ausgabe notieren und damit kontrollieren. Dann sehen Sie sofort, wo Ihr Geld bleibt und können gegensteuern.

oder:
4. Am Monatsanfang gleich 30 Prozent des Einkommens auf ein Tagesgeldkonto überweisen und nur noch das ausgeben, was auf dem Girokonto verbleibt.

Beispielrechnung 30 %
3.500 € x 0,3 = 1.050 € → weg damit zum Sparen auf Tagesgeldkonto

Ich würde Ihnen unbedingt empfehlen, mindestens 2 Monate alle Ausgaben zu erfassen und aufzubereiten. Dann sehen Sie, wo das Geld bleibt und können wirklich entscheiden, wofür Sie Ihr Geld ausgeben wollen.

Und: Mein Online-Tutorial buchen 🙂 Darin strukturieren wir u.a. die eigenen Finanzen. Danach rinnt das Geld Ihnen nicht mehr durch die Finger.

Zum Tutorial

 

F: Was mache ich mit einem Erbe? Ich habe ein Depot geerbt; was jetzt?

Erbe:
Erstmal drüber schlafen. Nicht hektisch entscheiden. Schon gar nicht einen Termin mit einer Bank“berater’in“ – ähm – Finanzproduktverkäufer’in machen.

Trauern. Danach in aller Ruhe überlegen. Was wollen Sie im Leben? Wohin soll es gehen? Wozu könnte das Erbe dienen? Für das Alter z.B.? Dann entscheiden.

Depot geerbt:
Sie haben ein Depot geerbt, aber keine Ahnung von den Dingen? Herzlichen Glückwunsch erstmal! Und: Finger weg! Zumindest so lange, bis Sie wissen, was im Depot liegt und worum es an der Börse geht.

Möglichst sich nicht von Bank“berater’innen“ zum Kaffee einladen lassen, die die Anteile im Depot womöglich hier und dahin umschichten wollen. Am Umschichten, verkaufen und neukaufen verdienen die Banken. Sie zahlen. Muss nicht sein!

Tee trinken und irgendwann das Depot ansehen. Was ist da drin? Aktien, Zertifikate, Anleihen, Bundesanleihen, ETFs, Optionen, Rohstoffe? Dann informieren, was das ist.

Wenn Sie das überfordert, suchen Sie sich eine Honorar-Anlagenberater’in oder Geld-Coach und sehen sich mit ihr oder ihm das Depot an und identifizieren Sie die einzelnen Anlageklassen. Dafür zahlen Sie ein vereinbartes, transparentes Honorar. Dann einlesen, schlau machen. Und vermutlich weiterhin liegen lassen 🙂

Vor allem im Crash Laptop zu, Durchatmen, Finger weg vom Depot! Keine zittrigen Finger kriegen! Besser Bücher zum Thema lesen. Und dann verstehen Sie es auch langsam.

 

F: Was mache ich mit meiner Rürup-Rente? Beitragsfrei stellen? Rentiert sich Rürup?

Hier empfehle ich die Lektüre von Hartmut Walz „Einfach genial entscheiden in Geld- und Finanzfragen“, Haufe, 2016

Vermutlich beitragsfrei stellen. Vor allem, wenn Sie 2 davon haben. Vielleicht könnte auch das Widerrufen des Vertrages greifen.

Rürup rentiert sich für Einzahler’innen oft erst, wenn sie um die 100 Jahre alt werden. Für den Anbieter und Verkäufer rentiert sie sich dagegen ziemlich schnell.

Lassen Sie das nicht hängen, lesen Sie sich ein ins Thema z.B. auch bei der Verbraucherzentrale und handeln Sie! Es ist Ihr Geld.

 

F: Welche Bank können Sie empfehlen; welche ist die Beste?

Ich empfehle keine Banken. Aber die Art der Bank.

Bei deutschen bzw. europäischen Direktbanken, also Online-Banken ohne Filialen, sind Sie in der Regel gut aufgehoben. Wichtig: Die Bank muss in einem Einlagensicherungssystem sein. Deutsche Banken sind es alle.

Direktbanken bieten oft gratis Girokonten an, die Sie online von zuhause führen können. Und die Konditionen für die Geldanlage sind transparent und angemessen.

Die größten Direktbanken in Deutschland sind: ING-DiBa, Comdirect, Deutsche Kreditbank DKB

 

F: Ich hätte gern ein Familienbudget, mein Mann ist erwerbstätig und kontrolliert das Geld, ich kümmere mich um die Kinder.

Hier heißt es: verhandeln und die eigene Leistung für ihn, die Kinder und die Familie im Gespräch aufzeigen. Sie beide sind eine Partnerschaft eingegangen und unter Partnern wird verhandelt. 🙂

Jeder bringt die Leistung ein, die miteinander besprochen wurde, als die Kinder kamen. Sie vermutlich Kinder, Familie, Haushalt. Er Geld, Haushalt, Kinder … ? Entsprechend wird das verdiente Geld – wer auch immer es einbringt – geteilt.

Entweder alles auf ein Konto, auf das Sie und er gleichberechtigt (!) zugreifen. Oder das Geld, das er für die Familie verdient, wird aufgeteilt auf verschiedene Konten.

  • Familienkonto für alle gemeinsamen Ausgaben
  • Mann-Konto für seine persönlichen Ausgaben
  • Frau-Konto für ihre persönlichen Ausgaben – halbe halbe.

Sonst könnte auch verhandelt werden: Er kümmert sich hälftig um alles, damit Sie wieder erwerbstätig sein können und Ihr eigenes Geld verdienen.

Gespräche über Geld zeigen die Qualität einer Beziehung. Ich habe dazu mit dem Paarberater Michael Mary ein sehr spannendes Interview geführt.

→ Interview! Sprechen über Geld stärkt die Beziehung

→ 2 Konten +1: Mit dem Gemeinschaftskonto mehr Fairness bei gemeinsamen Ausgaben

Suchen Sie das Gespräch, sprechen Sie über Ihre Wünsche, Bedürfnisse, erklären Sie Ihrem Mann, wie Sie sich fühlen und fordern Sie eine neue Regelung, mit der Sie gut leben können. Sie haben ja auch viel zu geben für die Partnerschaft.

Buchtipp: Michael Mary „LiebesGeld“, 2016

 

F: Ich bin Single, spare, wie soll ich mich jetzt für eine gute Vorsorge entscheiden, wenn meine Situation in 5 Jahren schon ganz anders aussehen kann?

Tja, das Leben steckt voller Überraschungen! Gut, dass Sie sich diese Gedanken machen.

Meine Idee wäre: Wählen Sie eine eigenverantwortliche Altersvorsorge, die Sie flexibel handhaben können und über die Sie die volle Kontrolle haben. Dann ist sie nämlich gut! Z.B.: Sparen in ETFs.

Wenn Sie gut verdienen, sparen Sie hohe Beträge, wenn Familie kommt, fallen die Beträge eben ein wenig niedriger aus. Vollends auf eine eigene Erwerbstätigkeit würde ich nicht verzichten, wenn dann nur kurz und vorübergehend.

So bauen Sie stetig Vermögen in Eigenregie auf und das Leben kann mit allen Überraschungen kommen, die es zu bieten hat. Sie bleiben anpassungs- und reaktionsfähig und denken an Ihre Zukunft und haben keine Geldsorgen!

Langlaufende Rentenverträge in jeder Form – oder ähnliches – passen dazu nicht. (Ausnahme: Gesetzliche Rentenversicherung)

 

F: Ich möchte Geld in ETFs anlegen, der berühmte erste Schritt zieht sich aber …

Mal bei Finanzwesir Albert Warnecke schmökern. Das perfekte Depot gibt es nicht und ohnehin ist die Mischung egal, sagt der Finanzwesir. Lesen und loslegen. Einfachheit schlägt kompliziert.

 

Weiterlesen …

Für alle, die im Dispokredit stecken, Schulden haben, mit dem Geld nicht auskommen: Lesen Sie diesen Artikel des Frugalisten Oliver. Seine Gedanken zum Kaufen sind erfrischend und einen Versuch wert.

→ Die unglaubliche Macht des Nichtkaufens

 

Ihre Kommentare

Claudia D., 23. Juli 18
Die Geldfrau ist kompetent, transparent und bringt alles einfach verständlich auf den Punkt. Man (Frau) kann es nur weiterempfehlen.

Kommentieren Sie gern! Bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.

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Das sagen Sie dazu

Geldschnurrbart
1+

Hallo Geldfrau,
gerade den Blog entdeckt, gefällt mir sehr gut. Insbesondere das Vorgehen beim Schuldenabbau (Aufbau Notgroschen, …) und den Finanzüberblick verschaffen. Vieles verbessert sich bereits, wenn wir es beobachten, so auch unsere Finanzen.
Lg, Geldschnurrbart

    Geldfrau
    0

    Hi Geldschnurrbart,
    spannenderweise hilft nach meinen Beobachtungen sogar schon das Reden über die eigenen Ausgaben. Dabei reflektieren wir ungewollt unser Ausgabeverhalten. Schon das kann Veränderungen bewirken. Kleine Schritte, große Wirkung. 🙂

Sonja
0

Schönen guten Tag!
Ich finde mich hier wieder und gehe davon aus, dass das tatsächlich meine Frage war, die da beantwortet wurde. Dafür vielen Dank, ich hab mir ein Loch in den Bauch gefreut. Natürlich hab ich mir bereits zuvor Gedanken über einen möglichen Weg gemacht und finde es umso erfreulicher, dass er vom hier beschriebenen nur in kleinen Details abweicht %)
Und ein dickes Lob für den tollen Blog, der einer meiner liebsten ist!
Liebe Grüße,
Sonja

    Geldfrau
    0

    😊 das freut mich sehr. Danke!


Ich freue mich auf Ihren Kommentar

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